Ein Gruß

Wer sich – wie ich seit zwei Jahren – mit der westdeutschen Geschichte der Etablierung der Bildungsforschung als Reformagenda beschäftigt hat (wohlgemerkt: nicht mit der Zeitgeschichte der Bildungsberichterstattung und der aktuellen sog. Empirischen Bildungsforschung), kann nur des Lobes voll sein für die Unterstützung durch das Archiv in der BBF und die überaus entgegenkommende Weise bei den Ermittlungen in den einschlägigen Beständen samt prompter Scan-Übermittlung gewünschter Akten.

Ein Teil der Bestände der HIPF und des DIPF schlummert allerdings dem Vernehmen nach teilweise noch in den Amtszimmern von langjährigen Funktionsträgern, deren lobenswerte Identifikation mit ihrer Firma aber nicht zu Überlieferungslücken führen sollte. Ich hätte gern mehr über die Frühzeit des DIPF gewusst – das kann nachgeholt werden, sobald die Unterlagen erschlossen sind.

Das Ergebnis meiner Recherchen erscheint demnächst als Monographie bei Klinkhardt. Darin darf der Rückblick auf die HIPF und die Umgründung zum DIPF durchaus als kleiner Gruß zum 75jährigen Firmenjubiläum gelesen werden.

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